Ingrid Noll

Im neuen Roman «Nachteule» von Ingrid Noll, der Grande Dame des deutschen Krimis, gerät eine 15-jährige Aussenseiterin unter den gefährlichen Einfluss eines manipulativen Verbrechers. Ein Buch mit Sogwirkung und einem etwas abruptem Ende.

Luisa, 15, als Baby aus Peru adoptiert, wächst behütet in einem wohlhabenden Elternhaus auf. Sie hat eine besondere Fähigkeit: Luisa kann im Dunkeln sehen. Als sie im nahen Wald einen jungen Obdachlosen entdeckt, schließt sie ihn ins Herz. Tim lässt sich von ihr versorgen und sogar verstecken, denn er hat allen Grund, unsichtbar zu bleiben. Durch Luisas Gabe wird sie zur Komplizin und gerät in ein Netz aus Lügen und Verbrechen, das sich immer enger zuzieht.

Ingrid Noll, geboren 1935 in Shanghai, studierte in Bonn Germanistik und Kunstgeschichte. Sie ist Mutter dreier erwachsener Kinder und vierfache Grossmutter. Nachdem die Kinder das Haus verlassen hatten, begann sie Kriminalgeschichten zu schreiben, die allesamt zu Bestsellern wurden. 2005 erhielt sie den Friedrich-Glauser-Ehrenpreis für ihr Gesamtwerk. Im Februar 2025 wurde ihr das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen.

Moderation Monika Schärer

Eine Veranstaltung der Literaturreihe Bernhard Littéraire als Koproduktion von Orell Füssli mit dem Bernhard Theater.


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Veranstalter:in

Bernhard Theater

Mitten im pulsierenden Herzen von Zürich liegt unser Theater direkt am Sechseläutenplatz. Musiktheater, Komödien, Volkstheater, Kindermusicals und vieles vieles mehr finden Sie bei uns auf dem Spielplan. Sie werden an Ihrem Platz von unseren ...

Ort

Bernhard Theater

Sechseläutenplatz 1
8001 Zürich
+41 (0)44 268 66 99
tickets@opernhaus.ch

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Zugänglichkeit:

Infos Zugänglichkeit:

Das Bernhard-Theater liegt 150 Meter von der Haltestelle Opernhaus entfernt. Auf dem Weg muss eine Strasse überquert werden und im Normalfall hat es keine Hindernisse. Behindertenparkplätze stehen in dem Parkhaus vor dem Theater zur Verfügung.

Foyer und Nebenräume
Hauptzugang/Eingangsbereich: Der Haupteingang liegt ebenerdig. Die Eingangstür ist mit einem hart eingestelltem Türschliesser versehen, der das Öffnen erschwert. Lifte im Gebäude: Der öffentlich zugängliche Lift misst eine Fläche von 100 auf 130 cm mit einer 90 cm breiten Tür. Treppen im Gebäude: An der 20-stufigen Treppe pro Geschoss ist an einer Seite ein durchgehender Handlauf montiert, der aber nicht über die Treppenenden hinausragt. Einen Treppenlift gibt es nicht. WC: In die Damen- und Herrentoiletten im Erdgeschoss sind rollstuhlgerechte Toiletten integriert. Die Türen öffnen sich nach aussen und besitzen keinen Türschliesser. Die Flächen der Toiletten messen 120 auf 110 cm. An den freien Seiten neben den Toiletten sind Klappgriffe und anstelle von L-Griffen sind horizontale Griffe montiert. Alarmknöpfe fehlen.

Der Saaleingang liegt im Erdgeschoss und ist hindernisfrei zugänglich. Im überwiegend rollstuhlgängigen Saal sind hinten rechts 2 Rollstuhlplätze mit ebener Stellfläche ausgewiesen. Die Zufahrt zu den Rollstuhlplätzen erfolgt auch neigunsfrei und stufenlos. Das Umsetzen in einen Theatersessel ist möglich. Im Saal verteilt befinden sich noch 16 Stufen, die maximal 18 cm hoch sind. Die Sitzreihen beginnen unmittelbar beim Saaleingang. Die 1 cm grossen und taktil fassbaren Sitzplatznummern sind in schwarz auf grauen Schildern oben an den Rückenlehnen angebracht. Die Sitze wie auch die Wände sind rot und der graue Boden ist spiegelungsfrei.

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