Homo Faber - Antike Arbeitswelten zwischen Abhängigkeit und Freiheit

ZAZH-Ringvorlesung 2026

Ob Sklave, Handwerkerin oder Literat – Arbeit war in der Antike immer mehr als Broterwerb, Produktion nie nur Technik: Herstellen und Gestalten bedeutet immer auch Wirken – materiell, sozial und symbolisch, in Gemeinschaft oder allein, frei oder unfrei. Die Ringvorlesung vereint Beiträge, die Arbeit als mehrdimensionale soziale Praxis verstehen – geprägt von ökonomischem Zweck, sozialer Einbindung und kreativer Gestaltung. Der Blick fällt dabei auch auf Räume der Arbeit, in denen geschafft und geschaffen wird: manchmal erschöpfend, manchmal schöpferisch, konfliktgeladen und produktiv.

Jeweils Dienstagabend, 18:15 Uhr, Universität Zürich, Rämistrass 69, Raum: SOC-F-106 (ausser 17.02. und 19.05.: dann Rämistrasse 71, KOL-G-201)


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ZAZH - Zentrum Altertumswissenschaft Zürich

Das „ZAZH – Zentrum Altertumswissenschaften Zürich“ ist ein Kompetenzzentrum der Universität Zürich. Es verfolgt das Ziel, Forschung und Lehre im Bereich der Alter­tumswissenschaften über die Fakultätsgrenzen hinweg institutionell zu ...

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