Sharing: Über männlich gelesene Schönheit in der westlichen Kunst

Performance

Während ihrer zwei-wöchigen Recherche-Residenz im Tanzhaus Zürich, wird sich die Künstlerin Sasha Amaya auf das dritte Werk ihrer Trilogie über die Wiederverwendung der europäischen Kunstgeschichte in der zeitgenössischen Kunst beschäftigen. Die erste Arbeit, Sarabande, konzentrierte sich auf die Geschichte des westlichen Tanzes und die Möglichkeiten der Wiederaneignung dieser Ausbildung; die zweite, Orfeo, stellte Monteverdis Barockoper mit einer reinen Frauenbesetzung und einem neuen Ende nach. In ihrem dritten Werk fokussiert Amaya auf dem Bild westeuropäischer männlicher Schönheit. Ausgehend von Werken aus der Geschichte der bildenden Kunst untersucht Amaya die Linsen, durch die wir einen bestimmten Typus des männlichen Körpers bisher gesehen und bewertet haben – und dies auch weiterhin tun – und erforscht das performative Potenzial der De- und Rekonstruktion eines solchen Bildes auf der Bühne.

Im Anschluss an das Work-in-Progress-Sharing findet eine kurze Publikumsdiskussion statt.


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Veranstalter:in

Tanzhaus Zürich

Das Tanzhaus Zürich ist das Haus für zeitgenössischen Tanz und Performance in Zürich und eines der wichtigsten Zentren seiner Art in der Schweiz. Hier entstehen neue künstlerische Arbeiten, treffen lokale und internationale Perspektiven ...

Ort

Tanzhaus Zürich

Wasserwerkstrasse 127a
8037 Zürich
+41 (0)44 350 26 10
info@tanzhaus-zuerich.ch

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Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag: 9.00 bis 17.00 Uhr

Zugänglichkeit:

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