Wenn die Malerin ihre eigene Muse ist
Die Selbstporträts der Zürcherin Dara Maillard zeigen Schönheit und Vergänglichkeit zugleich – direkt, körperlich und ohne Ironie, aber mit ökonomischem Bewusstsein.
Ende März wird der Schweizer Filmpreis in 13 Kategorien verliehen. Die Nominierten zeugen von einem Filmschaffen, das den Nerv der Zeit trifft: Sie erzählen von weiblicher Rebellion, Identitätssuche, verdrängter Vergangenheit, Kriegsgewalt und dem Körper im Ausnahmezustand.
Von Nora Kehli am 12. Februar 2026 veröffentlicht.